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Die
beiden Filmemacher Kirby Dick und Amy Ziering Kofman versuchen sich
dem französischen Philosophen und 'Vater der Dekonstruktion' Jacques
Derrida mittels seiner eigenen Methoden zu nähern.
Sie reflektieren seinen dekonstruktiven Ansatz sowohl auf der formalen
als auch auf der inhaltlichen Ebene. Derrida, der wie kaum ein anderer
Philosoph des 20. Jahrhunderts den Blick auf Geschichte, Kunst und
Sprache, als auch auf uns selbst beeinflußt hat, wird privat im
Alltag gezeigt, auf seinen Lesetouren begleitet und in Interviews
befragt. Derridas Gedankenwelt und philosophische Theorie, welche
die Logik und Kategorien der klassischen Philosophie in Frage stellt,
wird in den Kontext seiner Äußerungen und seines Lebens gestellt.
Das Ergebnis ist ein dichter Dialog, der uns viel über die Motivation
eines der größten europäischen Denker verrät.
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