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anne
b. real | USA
2003 | 90 min.
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Lisa France; B: Lisa France, Antonio Macia, Luis Moro; K: Stefan Forbes;
P: Josselyne Herman-Saccio, Luis Moro, Jeanine Rohn; D: Janice Richardson,
Carlos Leon, Eric Smith, Jackie Quinones, Sherri Saum, Geronimo Frias,
Jr., Antonio Macia |
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Diese
Fabel vom Erwachsenwerden in New York erzählt die Geschichte von
der schüchternen Cynthia, die von ihrem Vater das Tagebuch der Anne
Frank geschenkt bekommt, bevor er die Familie im Stich läßt. Das
Schicksal der Anne Frank begleiten sie fortan auf ihrem Weg und
inspirieren sie zu eigenen Reimen. Doch als introvertiertes Mädchen
in der männlichen Domäne des Hip Hop Fuß zu fassen ist nicht leicht.
Zu allem Überfluß versetzt ihr drogensüchtiger Bruder ihre Texte
an einen mittelmäßigen MC, doch Cynthia aka JNYCE bekommt die Chance
sich vor Publikum zu beweisen. Sie überwindet ihre Ängste und setzt
ihr wahres Selbst frei. Mit ANNE B. REAL ist Regisseurin Lisa France
ein einfühlsames Porträt gelungen. Auf analogem Video gedreht, besticht
der Film durch seine unaufdringliche realistische Inszenierung,
die sehr nah an ihren Figuren bleibt, intensive Performances von
Madonna’s Ex-Freund Carlos Leon in der Rolle des abhängigen Bruders
und Newcomerin Janice Richardson in der Hauptrolle. Der tolle Soundtrack
und die das Geschehen kommentierenden Reime aus dem Off machen den
Film zu einem universellen Erlebnis für Jung und Alt.
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