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...FORTSETZUNG
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An
einem gesonderten Termin findet eine Gesprächsrunde statt, in der
Experten und Publikum über Themen diskutieren wie eine spezifisch
osteuropäischen Ästhetik oder Schwierigkeiten für Acts aus den Schwerpunktländern,
in westlichen Musikmärkten Fuß zu fassen.
Ergänzend werden junge Spiel- und Dokumentarfilme aus Polen, der
Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn im Rahmen des b.film
Festivals präsentiert, die einen Bezug haben zur Jugend-, Pop-und
Musikkultur in ihrem Land.
Dabei
sollte das Spielfilmprogramm auch in eine Art Dialog zu den Cliprollen
treten – sei es, daß Spielfilmwerke von ehemaligen Videoregisseuren
präsentiert werden, wie z.B. Outsider aus Slowenien, das abendfüllende
Debüt von Andrej Kosak; sei es, daß Musiker, die in der Cliprolle
zu sehen sind, im Spielfilm eine tragende Rolle haben wie die Band
Korai Öröm in dem ungarischen Beitrag Cukorkégség oder Hana Hegerovás
Chansons in Hana a jej bratia aus der Slowakei. Oder das ein Film
wie Mnaga
– Happy End aus Tschechien den Videoclip als nicht wegzudenkender
Teil der Popmaschinerie (genauso wie Starinterviews und Tourneeaufnahmen)
gnadenlos parodiert.
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