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Tamala
ist eine 'punk cat' mit leidlich destruktivem Charakter. Sie lebt
auf dem Katzenplaneten, der von der bösen Super-Corporation Catty
& Co kontrolliert wird. Gefangen im ewigen Kreislauf von Tod
und Wiedergeburt, muß sie ihr erstes Lebensjahr ständig neu durchleben.
Wir folgen ihr durch ihre (Alptraum-) Welt, die für eine kleine
Katze doch recht bedrohlich anmutet. Es gibt dort hungrige Wölfe
und böse Zombies, die ihr das Leben schwer machen. Sie erlebt viele
Abenteuer auf ihren nächtlichen Streifzügen durch Meguro-City und
leistet sich auch schon mal einen Absturz auf dem Orion. Aber zum
Glück gibt es da ja noch Michelangelo, den taffen Kater, der für
Tamala schwärmt. Das kann einiges kompensieren, und ihre Reisen
durch Raum und Zeit auf der Suche nach ihrem Heimatplaneten machen
gleich viel mehr Spaß. TAMALA 2010 ist ein komplett computergenerierter
Animationsfilm und seine Heroine wird in Japan zum neuen Superstar
aufgebaut, inklusive Mangaserie, Spielfiguren und umfassendem Merchandise.
Dem europäischen Zuschauer vermittelt der Film einen Eindruck vom
Stand der digitalen Dinge in Japan und dem Stellenwert den virtuelle
Charaktere in der dortigen Kultur heute inne haben.
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