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virgil bliss | USA 2001 | 94 min. | OF

R/B: Joe Maggio; P: John Maggio, Matt Myers; K: Harlan Bosmajian; D: Clint Jordan, Kirsten Russell, Tony Gorman

Virgil Bliss ist eigentlich ein schlicht und gemütlich gestrickter Typ, der nichts weiter will, als seine Ruhe. Dazu gehört für ihn ein normales Leben mit einem halbwegs passablen Job, einer netten Frau und später noch ein paar Kindern. Nur das Leben läuft manchmal komplett anders - so ist das auch bei Virgil. Als kleiner Dieb ist er in den Knast gewandert und dorthin will er nie wieder zurück. Er lernt Ruby kennen, die auf den Strich geht, manchmal an der Nadel hängt und darauf hofft, irgendwie das Sorgerecht für ihren kleinen Sohn zurückzubekommen. Ruby und Virgil tun sich zusammen, zwei angeschlagene Existenzen, die hoffen gemeinsam eine Stärke zu finden, die sie das Leben managen läßt. Zunächst läuft es auch gut an, Virgil kriegt einen Job und die Dinge konsolidieren sich. Aber dann tauchen wieder ein paar Knast-Schatten aus seiner Vergangenheit auf, und auch Ruby muß feststellen, dass sie nur allein mit gutem Willen nicht plötzlich zur perfekten Mutter taugt. Also müssen sie dem Glück nachhelfen und das geht leider bekanntlich manchmal mächtig schief. VIRGIL BLISS ist bestes US-Independent-Kino mit einer unglaublichen Nähe zu seinen Figuren, die Dank der intimen aber nicht aufdringlichen Arbeit mit der DV-Kamera möglich ist.

digital vision
digital trash baby
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hotte im paradies
milk and honey
nothing so strange
santa smokes
sobre el arcoiris
virgil bliss
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< groesser > < groesser > maggio@mindspring.com
3.10. 20.00 Central
6.10. 20.00 Central
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