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lisa-alisa

CREDITS. SYNOPSIS
Achim ist frisch nach Berlin gezogen, um sich für ein Studium zu bewerben. Es läuft auch alles gut für ihn, denn kaum angekommen verliebt er sich in die etwas mysteriöse aber glanzvolle Alisa, die auf ihre Umgebung eine sehr starke Ausstrahlung hat. Nach einem ersten Zögern lässt sich Alisa sogar auf eine Beziehung mit ihm ein, aber er spürt sehr bald die Risse in ihrer Fassade, den emotionalen Schutzwall gegen die Wirklichkeit. Achim erahnt ihr Problem, weil er es über einen Freund und dessen Freundin aus der Vergangenheit kennt, und spricht sie direkt darauf an: Alisa leidet an Magersucht, Bulimie. Sie reagiert indes sehr radikal und offen und bezieht ihn ein in ihre bis dahin geheimgehaltene Welt aus Kuchen, Schokolade und Erbrechen. Ihre Beziehung bekommt dadurch noch eine größere Tiefe, aber auch nur, weil er ihre Essstörungen toleriert. Als Alisa aber immer selbstzerstörerischer agiert und er aus Angst um sie auf Konfrontation geht, damit sie gegen ihre Sucht ankämpft, wendet sie sich auch gegen ihn. Mit LISA-ALISA hat der Berliner Filmemacher Jochen Wermann seinen ersten abendfüllenden Spielfilm auf Mini-DV und in kompletter Selbstfinanzierung produziert + gedreht. Der Film trägt autobiographische Züge und der teils dokumentarische Stil des Films ist sehr stark verknüpft mit der Hauptrolle der Alisa (Mascha Mareen), die für diesen Film zum ersten Mal vor der Kamera steht und selbst lange mit Eßstörungen zu kämpfen hatte.
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dealerz!
fremder freund
1/2 miete
identity kills
lisa-alisa
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< groesser > < groesser > j.wermann@web.de
6.10. 20.00 Hackesche Höfe
7.10. 20.00 Eiszeit
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