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identity
kills
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CREDITS.
SYNOPSIS |
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einem Nervenzusammenbruch wird die junge Karen nach einem mehrtägigen
Aufenthalt in der Psychatrie wieder mit ihrem normalen Leben konfrontiert,
und das ist schon ziemlich hart. Ihr beschränkter Freund, der nicht
die leiseste Ahnung hat von ihren psychischen Problemen, hat doch
glatt seine ehemalige Freundin in der gemeinsamen Wohnung einquartiert.
Karen leidet zunächst weiter still vor sich hin, dreht dann aber komplett
durch als ihr Freund auch noch die Geburtstagsparty seiner Ex in der
Wohnung organisiert. Sie schmeißt die Party hin und ist jetzt fest
entschlossen ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Eine simple Verwechslung
in einer Bar führt dazu, dass sie von einem Hotelmanager als Bewerberin
für einen Hoteljob in der Karibik gehalten wird. Sie klärt den Irrtum
nicht auf sondern spielt das Spielchen mit, und es gefällt ihr eine
Rolle zu spielen, in die sie sich hinein phantasieren kann. Zwar fliegt
der Schwindel bald auf, aber sie hat für sich eine Form gefunden mit
ihrem Leben umzugehen. Als der Freund wieder in ihrem Leben auftaucht
scheint alles gut zu werden, doch die nächste Katastrophe zieht auf
und sie versteht sich jetzt darauf Rollen zu spielen. Sören Voigt
gelingt es gerade durch das Arbeiten mit der beweglichen und digitalen
Kamera die Psyche seiner großartigen Darstellerin Brigitte Hobmeier
zu erforschen und die feinen Schichten ihrer zerbrechlichen Persönlichkeit
freizulegen. |
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